Das ist ein Bild von der Orne bzw. vom Stapel 1957, zur Zeit des Beschusses und der Benutzung durch die Engländer. Im Hintergrund sieht man die Bergkette des Teutoburger Waldes. Wenn man die eigentlich so wunderschöne Landschaft dort kennt, muss man dieses Bild nicht weiter kommentieren. Aber leider ist der Stapel heute nach einer kompletten Einzäunung auch nicht mehr zugänglich.
Hinsichtlich der vorher beschriebenen Situation mit dem Granatenbeschuss durch die Engländer hat sich der damalige Bürgermeister Möller jedenfalls sehr für eine Änderung und Verbesserung eingesetzt, sowohl bei den Engländern als auch bei den zuständigen deutschen Behörden (bei denen er übrigens keineswegs immer sofort mehr Verständnis fand als bei den Engländern). Er hat ziemlich klar belegt, dass das Übungsgebiet Stapel für das Scharfschießen gar nicht notwendig war. In der Senne war Platz genug. Aber Möller hatte den Verdacht, dass große Gebiete in der Senne vom Scharfschießen verschont werden sollten, damit den englischen und deutschen Offizieren dort nicht ihr mögliches Jagdgebiet für die Hirschjagd verloren gehen sollte. Stattdessen schoss man dann in den Stapel und in Hörster Wohngebiet.
Hinsichtlich der vorher beschriebenen Situation mit dem Granatenbeschuss durch die Engländer hat sich der damalige Bürgermeister Möller jedenfalls sehr für eine Änderung und Verbesserung eingesetzt, sowohl bei den Engländern als auch bei den zuständigen deutschen Behörden (bei denen er übrigens keineswegs immer sofort mehr Verständnis fand als bei den Engländern). Er hat ziemlich klar belegt, dass das Übungsgebiet Stapel für das Scharfschießen gar nicht notwendig war. In der Senne war Platz genug. Aber Möller hatte den Verdacht, dass große Gebiete in der Senne vom Scharfschießen verschont werden sollten, damit den englischen und deutschen Offizieren dort nicht ihr mögliches Jagdgebiet für die Hirschjagd verloren gehen sollte. Stattdessen schoss man dann in den Stapel und in Hörster Wohngebiet.