Bereits 1962 war es mit dem Namen „Bergheim Hörste“ vorbei. Der Hauptvorstand der Gewerkschaft hatte beschlossen, den langjährigen verdienstvollen Vorsitzenden Heinrich Hansen, der aus Altersgründen aus dem Amt ausschied, dadurch zu ehren, dass das Bergheim ab jetzt „Heinrich-Hansen-Heim“ heißen sollte.
Dass Heinrich Hansen eine Ehrung verdient hatte und dass er sich auch große Verdienste um den Bau des Hauses erworben hatte, war weitgehend Konsens. Dennoch war die Umbenennung nicht unumstritten.
Zum einen war die Gemeinde Hörste von der Umbenennung nicht sehr erbaut, da ihr jetzt der Name „Bergheim Hörste“ als möglicher Werbeträger fehlte.
Aber auch gewerkschaftsintern gab es einige Vorbehalte. Vor allem die Bielefelder Gewerkschafter/-innen hatten noch nicht vergessen, dass es Heinrich Hansen war, der am 2. März 1954 die zunehmende Verschiebung der Verantwortlichkeiten und des Einflusses weg vom Initiator, dem Ortsverein Bielefeld, hin zum Zentralvorstand und zur Vermögensverwaltung der Industriegewerkschaft Druck und Papier begründet und gerechtfertigt hatte.
Auch die jetzige Umbenennung war auf Initiative des Hauptvorstandes beschlossen worden, ohne vorher mit dem Verein in Bielefeld Einverständnis erzielt zu haben. Das führte zu Vorbehalten und Missstimmung – sogar von „Verbitterung über den verlorenen Einfluss“ war die Rede.
Aber im Frühjahr 1963 erfolgte die Montage des Schriftzuges mit dem neuen Namen. Ab jetzt hieß das ehemalige Bergheim Hörste also ganz offiziell Heinrich-Hansen-Heim. Und dieser Name sollte etwa 20 Jahre lang Bestand haben.
[Das Bild stammt aus dem Privatbesitz von Architekt Weber aus Hörste.]
Dass Heinrich Hansen eine Ehrung verdient hatte und dass er sich auch große Verdienste um den Bau des Hauses erworben hatte, war weitgehend Konsens. Dennoch war die Umbenennung nicht unumstritten.
Zum einen war die Gemeinde Hörste von der Umbenennung nicht sehr erbaut, da ihr jetzt der Name „Bergheim Hörste“ als möglicher Werbeträger fehlte.
Aber auch gewerkschaftsintern gab es einige Vorbehalte. Vor allem die Bielefelder Gewerkschafter/-innen hatten noch nicht vergessen, dass es Heinrich Hansen war, der am 2. März 1954 die zunehmende Verschiebung der Verantwortlichkeiten und des Einflusses weg vom Initiator, dem Ortsverein Bielefeld, hin zum Zentralvorstand und zur Vermögensverwaltung der Industriegewerkschaft Druck und Papier begründet und gerechtfertigt hatte.
Auch die jetzige Umbenennung war auf Initiative des Hauptvorstandes beschlossen worden, ohne vorher mit dem Verein in Bielefeld Einverständnis erzielt zu haben. Das führte zu Vorbehalten und Missstimmung – sogar von „Verbitterung über den verlorenen Einfluss“ war die Rede.
Aber im Frühjahr 1963 erfolgte die Montage des Schriftzuges mit dem neuen Namen. Ab jetzt hieß das ehemalige Bergheim Hörste also ganz offiziell Heinrich-Hansen-Heim. Und dieser Name sollte etwa 20 Jahre lang Bestand haben.
[Das Bild stammt aus dem Privatbesitz von Architekt Weber aus Hörste.]