ABM-Maßnahme: jugendliche Arbeitslose renovieren die alte Baracke
Holger Menze, der damalige Institutsleiter, hatte sich von Beginn seiner Tätigkeit an zum Ziel gesetzt, die alte Hütte zu renovieren und zu reaktivieren. Und dazu stellte er ein Arbeitslosen-Projekt auf die Beine: Von 1988 bis 1990 sanierten ein gutes Dutzend bis dahin arbeitslose junge Menschen (anfangs Männer, später kamen auch drei Frauen dazu) im Rahmen eines ABM-Projektes die alte Baracke, also das 1952 errichtete „vorläufige Jugendheim“. Betreut und angeleitet wurden sie von einem Baufachmann und einem Sozialarbeiter.
Die Baracke war auch innen verrottet und wurde total entkernt. In einem zum Teil zweieinhalb Meter tiefen Graben wurden quer durch den Wald die Versorgungsleitungen verlegt (in ziemlich mühseliger Handarbeit!) und eine Verbindung zum Heinrich-Hansen-Haus hergestellt. Und dann wurde das „kleine Haus“ gedämmt, innen und außen renoviert und fertiggestellt. Die Maßnahme war ursprünglich für ein Jahr beantragt, wurde dann aber auf zwei Jahre verlängert. 1990 war alles fertig und auf neuem Stand und konnte wieder genutzt werden.
Holger Menze, der damalige Institutsleiter, hatte sich von Beginn seiner Tätigkeit an zum Ziel gesetzt, die alte Hütte zu renovieren und zu reaktivieren. Und dazu stellte er ein Arbeitslosen-Projekt auf die Beine: Von 1988 bis 1990 sanierten ein gutes Dutzend bis dahin arbeitslose junge Menschen (anfangs Männer, später kamen auch drei Frauen dazu) im Rahmen eines ABM-Projektes die alte Baracke, also das 1952 errichtete „vorläufige Jugendheim“. Betreut und angeleitet wurden sie von einem Baufachmann und einem Sozialarbeiter.
Die Baracke war auch innen verrottet und wurde total entkernt. In einem zum Teil zweieinhalb Meter tiefen Graben wurden quer durch den Wald die Versorgungsleitungen verlegt (in ziemlich mühseliger Handarbeit!) und eine Verbindung zum Heinrich-Hansen-Haus hergestellt. Und dann wurde das „kleine Haus“ gedämmt, innen und außen renoviert und fertiggestellt. Die Maßnahme war ursprünglich für ein Jahr beantragt, wurde dann aber auf zwei Jahre verlängert. 1990 war alles fertig und auf neuem Stand und konnte wieder genutzt werden.