Das ist ein altes Foto der Pension "Waldfrieden" an der Waldstraße in Hörste.
Weder die ehemalige Pension noch die Straße sind sehr bekannt. Aber beide gibt es heute noch, die Pension allerdings ist heute ein normales Wohnhaus.
Wenn man die Südworthstraße am Gut Stapelage vorbei Richtung Bienenschmidt hoch fährt bzw. geht, zweigt oben hinter dem Wohnheim der Stiftung Eben-Ezer links die Straße "Am Hilgenstuhl" ab und danach sofort links die Waldstraße, die Richtung Freibad führt. Dort liegen unten links zwei Häuser, von denen eins die ehemalige Pension Waldfrieden ist. Gebaut wurde das Haus weit vor 1900. Erstbewohner waren die Mitglieder der Familie Fillies.
Das Haus ist/war relativ versteckt, und es herrscht dort auch kein Durchgangsverkehr. Daher kennen es viele gar nicht. Aber das Haus lag/liegt sehr idyllisch, wie man an dem alten Foto sieht - zwar etwas abgelegen, aber nicht ungünstig: Man war über die Brücke des Hilgenbaches schnell am Freibad, am Sportplatz und am Viensbühl, auf der anderen Seite aber auch schnell an wichtigen Wanderwegen, z. B. am Hermannsweg.
Links am Haus ist noch das weiße Hinweisschild erkennbar. Das Land oberhalb des Hauses, auf dem rechts gerade die Kuh ausgeführt wird, ist auch heute noch Ackerland. Das Bild dürfte aus den 50er-Jahren stammen. Ganz im Hintergrund Mitte / rechts sieht man übrigens noch das damalige Cafè Laura (das heutige Wohnheim der Stiftung Eben-Ezer). Zu einer genaueren Befassung mit Cafè Laura kommen wir noch in dem Kapitel "Gaststätten".
Das Foto stammt von der DVD zum 825-jährigen Jubiläum von Hörste und wurde ganz leicht nachkoloriert.
Weder die ehemalige Pension noch die Straße sind sehr bekannt. Aber beide gibt es heute noch, die Pension allerdings ist heute ein normales Wohnhaus.
Wenn man die Südworthstraße am Gut Stapelage vorbei Richtung Bienenschmidt hoch fährt bzw. geht, zweigt oben hinter dem Wohnheim der Stiftung Eben-Ezer links die Straße "Am Hilgenstuhl" ab und danach sofort links die Waldstraße, die Richtung Freibad führt. Dort liegen unten links zwei Häuser, von denen eins die ehemalige Pension Waldfrieden ist. Gebaut wurde das Haus weit vor 1900. Erstbewohner waren die Mitglieder der Familie Fillies.
Das Haus ist/war relativ versteckt, und es herrscht dort auch kein Durchgangsverkehr. Daher kennen es viele gar nicht. Aber das Haus lag/liegt sehr idyllisch, wie man an dem alten Foto sieht - zwar etwas abgelegen, aber nicht ungünstig: Man war über die Brücke des Hilgenbaches schnell am Freibad, am Sportplatz und am Viensbühl, auf der anderen Seite aber auch schnell an wichtigen Wanderwegen, z. B. am Hermannsweg.
Links am Haus ist noch das weiße Hinweisschild erkennbar. Das Land oberhalb des Hauses, auf dem rechts gerade die Kuh ausgeführt wird, ist auch heute noch Ackerland. Das Bild dürfte aus den 50er-Jahren stammen. Ganz im Hintergrund Mitte / rechts sieht man übrigens noch das damalige Cafè Laura (das heutige Wohnheim der Stiftung Eben-Ezer). Zu einer genaueren Befassung mit Cafè Laura kommen wir noch in dem Kapitel "Gaststätten".
Das Foto stammt von der DVD zum 825-jährigen Jubiläum von Hörste und wurde ganz leicht nachkoloriert.