Hans Tabat, Mitglied des Verwaltungsvorstandes und Vorsitzender des Vereins „Graphisches Jugendheim e. V. Bielefeld“, bei der Grundsteinlegung zum "großen Haus" 27. Juni 1953
Während die Arbeiten am Bau des „kleinen Heimes“ bzw. des „kleinen Hauses“ (der „Baracke“) noch liefen, begannen bereits die Vorarbeiten zum Bau des eigentlichen Heimes, des „großen Hauses“. Architekt war Adolf Weber aus Hörste. Sein Entwurf für das Haus orientierte sich an dem ersten Entwurfsvorschlag des Gewerkschaftsmitgliedes von 1952, den wir zwei Seiten vorher bereits gezeigt haben.
Der Baubeginn war im Mai 1953, die Grundsteinlegung folgte am 27. Juni 1953, und schon am 24. September 1953 folgte das Richtfest. Das war ein atemberaubendes Tempo und nur zu schaffen, weil die Handwerker zügig und zuverlässig gearbeitet hatten, aber auch, weil es sehr viel tatkräftige Unterstützung und viel freiwillige Mitarbeit von jüngeren und älteren Gewerkschaftskollegen gab.
Während die Arbeiten am Bau des „kleinen Heimes“ bzw. des „kleinen Hauses“ (der „Baracke“) noch liefen, begannen bereits die Vorarbeiten zum Bau des eigentlichen Heimes, des „großen Hauses“. Architekt war Adolf Weber aus Hörste. Sein Entwurf für das Haus orientierte sich an dem ersten Entwurfsvorschlag des Gewerkschaftsmitgliedes von 1952, den wir zwei Seiten vorher bereits gezeigt haben.
Der Baubeginn war im Mai 1953, die Grundsteinlegung folgte am 27. Juni 1953, und schon am 24. September 1953 folgte das Richtfest. Das war ein atemberaubendes Tempo und nur zu schaffen, weil die Handwerker zügig und zuverlässig gearbeitet hatten, aber auch, weil es sehr viel tatkräftige Unterstützung und viel freiwillige Mitarbeit von jüngeren und älteren Gewerkschaftskollegen gab.