Wie ging es weiter mit dem 1954 neu erbauten Bergheim Hörste? Wie entwickelte es sich? Wie wurde aus dem Bergheim das Heinrich-Hansen-Heim und danach das Heinrich-Hansen-Haus? Und wie endete dann alles?
Der weitere Fortgang lässt sich, zusammengefasst in wenigen Sätzen, so formulieren:
Es gab mehrere, teilweise auch gegenläufige Strömungen, die alle die Entwicklung beeinflussten.
Zu den negativen Strömungen gehörte einmal die finanzielle Situation - es kam ziemlich schnell und immer mal wieder zu finanziellen Problemen, und immer wieder musste nach neuen Wegen und Möglichkeiten gesucht werden (die aber meist auch gefunden wurden).
Die zweite (phasenweise wirksame) negative Strömung war, dass intern und gewerkschaftsintern nicht alle Personalentscheidungen sehr glücklich waren. Das betrifft vor allem die Leitungsfunktionen. Es gab „Powermenschen“ wie z. B. Holger Menze, den man auch den „Turbo“ nannte und der sich reinkniete. Es gab aber auch andere Leiter/-innen mit weniger Engagement und mit unglücklichen Entscheidungen.
Daneben und vor allem gab es aber auch sehr positive Strömungen.
Es entwickelte sich nämlich ein Heim bzw. ein Haus, das für Jahrzehnte erstklassige Bildungsmöglichkeiten bot, von fast allen als wunderschön und nützlich gelobt und geradezu geliebt wurde und zu einer festen kulturellen Institution in Hörste wurde - nicht nur für Gewerkschaftsmitglieder, sondern auch für die restliche Bevölkerung. In den Jahren 1977-79 wurde das Haus sogar durch einen großen Anbau deutlich erweitert. Für Hörstes Entwicklung spielte das Hansen-Haus eine große Rolle.
Von diesen z. T. gegenläufigen Strömungen wurde die weitere Entwicklung bestimmt. Darüber werden wir in den nächsten Beiträgen ausführlich und genau berichten.
Der weitere Fortgang lässt sich, zusammengefasst in wenigen Sätzen, so formulieren:
Es gab mehrere, teilweise auch gegenläufige Strömungen, die alle die Entwicklung beeinflussten.
Zu den negativen Strömungen gehörte einmal die finanzielle Situation - es kam ziemlich schnell und immer mal wieder zu finanziellen Problemen, und immer wieder musste nach neuen Wegen und Möglichkeiten gesucht werden (die aber meist auch gefunden wurden).
Die zweite (phasenweise wirksame) negative Strömung war, dass intern und gewerkschaftsintern nicht alle Personalentscheidungen sehr glücklich waren. Das betrifft vor allem die Leitungsfunktionen. Es gab „Powermenschen“ wie z. B. Holger Menze, den man auch den „Turbo“ nannte und der sich reinkniete. Es gab aber auch andere Leiter/-innen mit weniger Engagement und mit unglücklichen Entscheidungen.
Daneben und vor allem gab es aber auch sehr positive Strömungen.
Es entwickelte sich nämlich ein Heim bzw. ein Haus, das für Jahrzehnte erstklassige Bildungsmöglichkeiten bot, von fast allen als wunderschön und nützlich gelobt und geradezu geliebt wurde und zu einer festen kulturellen Institution in Hörste wurde - nicht nur für Gewerkschaftsmitglieder, sondern auch für die restliche Bevölkerung. In den Jahren 1977-79 wurde das Haus sogar durch einen großen Anbau deutlich erweitert. Für Hörstes Entwicklung spielte das Hansen-Haus eine große Rolle.
Von diesen z. T. gegenläufigen Strömungen wurde die weitere Entwicklung bestimmt. Darüber werden wir in den nächsten Beiträgen ausführlich und genau berichten.