Für Bautätigkeiten gab es genügend Bedarf. Es gab ja nicht nur den Erweiterungsbau am Haupthaus (bis 1981, Aufstockung 1990/91), sondern es gab auch immer noch das „vorläufige Jugendheim“, also die alte „Baracke“ im Wald oberhalb des Haupthauses am Kleinen Ehberg, die 1952 erbaut worden war. Dies ist noch einmal ein Bild dieser alten Baracke. Sie war ja so etwas wie die Keimzelle des Heinrich-Hansen-Hauses. Wir haben das in Teil 1 unseres Berichts bereits ausführlich geschildert und dort die „Baracke“ mit diesem Bild vorgestellt.
Diese Hütte im Wald war seit ihrem Bau zwar auch für Unterricht und Seminare genutzt worden, vor allem aber als Jugend- und Übernachtungshaus. Sie wurde ca. zwei Jahrzehnte lang gut frequentiert, danach aber immer weniger. Und so begann sie zu verfallen.
Dann wurde sie aber doch noch einmal renoviert und für einige Jahre genutzt:
Nachdem die Jugendbildungsarbeit in der Gewerkschaft Jahre lang fast brach gelegen hatte, gab es ab 1976/77 eine Reaktivierung. Und damit kam es in Hörste ziemlich schnell zu Platzproblemen. So entstand die Idee, die seit Jahren nicht mehr genutzte alte „Baracke“ wieder herzurichten (nicht zu verwechseln mit der noch kommenden Generalüberholung 1988!).
Die Renovierung geschah in Eigenarbeit. Die Fenster wurden neu gestrichen, die Innenräume wieder hergerichtet, der Fußboden repariert und auf den Terrassen die Betonplatten neu verlegt. So war die alte Hütte für eine Weile wieder benutzbar. Aber nach etwa zehn Jahren schlief die gewerkschaftliche Jugendarbeit mehr oder weniger wieder ein. Die alte Hütte fiel in den Dornröschenschlaf zurück und verfiel zusehends. Und sie entsprach in wesentlichen Teilen auch nicht mehr den zeitlichen Anforderungen.
Diese Hütte im Wald war seit ihrem Bau zwar auch für Unterricht und Seminare genutzt worden, vor allem aber als Jugend- und Übernachtungshaus. Sie wurde ca. zwei Jahrzehnte lang gut frequentiert, danach aber immer weniger. Und so begann sie zu verfallen.
Dann wurde sie aber doch noch einmal renoviert und für einige Jahre genutzt:
Nachdem die Jugendbildungsarbeit in der Gewerkschaft Jahre lang fast brach gelegen hatte, gab es ab 1976/77 eine Reaktivierung. Und damit kam es in Hörste ziemlich schnell zu Platzproblemen. So entstand die Idee, die seit Jahren nicht mehr genutzte alte „Baracke“ wieder herzurichten (nicht zu verwechseln mit der noch kommenden Generalüberholung 1988!).
Die Renovierung geschah in Eigenarbeit. Die Fenster wurden neu gestrichen, die Innenräume wieder hergerichtet, der Fußboden repariert und auf den Terrassen die Betonplatten neu verlegt. So war die alte Hütte für eine Weile wieder benutzbar. Aber nach etwa zehn Jahren schlief die gewerkschaftliche Jugendarbeit mehr oder weniger wieder ein. Die alte Hütte fiel in den Dornröschenschlaf zurück und verfiel zusehends. Und sie entsprach in wesentlichen Teilen auch nicht mehr den zeitlichen Anforderungen.