Das ist der Entwurf eines Rundbriefs vom Oktober 1973 an die Hörster Bevölkerung. Hier wird mitgeteilt, dass das Dorffest und die Hörster Kirmes im Jahr 1973 zusammengelegt werden sollen, und zwar am ersten Wochenende im November (3./ 4. 11.1973). Und es wird offen festgestellt, dass an den beiden Einzelveranstaltungen in den letzten Jahren „wenig Interesse“ bestanden habe und dass die Zusammenlegung dazu dienen solle, beide Feste „zu erhalten und in Zukunft wirkungsvoller zu gestalten“.
Das heißt ja, dass der Besuch, die Resonanz und die Akzeptanz sowohl für die Hörster Kirmes als auch für das Dorffest in den vorherigen Jahren nicht sehr gut gewesen sein müssen. Und die „Arbeitsgemeinschaft der Vereine“ stellt sich sogar die Frage, „ob die Tradition des Dorfsfestes überhaupt noch aufrechterhalten werden kann“.
Das hört sich schon relativ dramatisch an und zeigt, dass auch Hörster Kirmes und Dorffest in den vergangenen Jahren Höhen und Tiefen erlebt haben. Es war nicht immer alles so glänzend, wie es in späteren Erzählungen und Berichten manchmal dargestellt wurde.
Auf jeden Fall darf man dankenswerter Weise feststellen, dass sich nach der Zusammenlegung Kirmes und Dorffest bis heute gehalten haben.
Das heißt ja, dass der Besuch, die Resonanz und die Akzeptanz sowohl für die Hörster Kirmes als auch für das Dorffest in den vorherigen Jahren nicht sehr gut gewesen sein müssen. Und die „Arbeitsgemeinschaft der Vereine“ stellt sich sogar die Frage, „ob die Tradition des Dorfsfestes überhaupt noch aufrechterhalten werden kann“.
Das hört sich schon relativ dramatisch an und zeigt, dass auch Hörster Kirmes und Dorffest in den vergangenen Jahren Höhen und Tiefen erlebt haben. Es war nicht immer alles so glänzend, wie es in späteren Erzählungen und Berichten manchmal dargestellt wurde.
Auf jeden Fall darf man dankenswerter Weise feststellen, dass sich nach der Zusammenlegung Kirmes und Dorffest bis heute gehalten haben.