In diesem Artikel der LL vom 2.7. 2001 („LL“ ist die Abkürzung von „Lokalausgabe Lage“ der LZ) erfahren wir einige interessante Details über die Gründung und die Geschichte der Waldgaststätte „Bienen-Schmidt“ in Hörste.
So erfahren wir beispielsweise, wie der Name „Bienen–Schmidt“ zustande gekommen ist, wie das Ehepaar Schmidt aus Berlin nach Hörste gekommen ist, dass es ab 1961 eine Schankgenehmigung gab, ab wann und wie sich die Waldgaststätte von einer kleinen Hütte zu einem bekannten und beliebten Ausflugsziel entwickelt hat und wer den leckeren Pickert gebacken hat, mit dem Bienen-Schmidt u. a. bekanntgeworden ist.
Wir werden in der nächsten Zeit immer mal wieder weitere Details aus der Geschichte des (gerade wiedereröffneten) Lokals bringen.
[Zusatzhinweis: Der Original-Zeitungsausschnitt war sehr verknickt und an einigen Stellen kaum lesbar. Mit der "Behandlung" durch eine KI wurde zwar der Knick beseitigt, dafür wurden aber im Text ein paar Fehler produziert. Zu Beginn ist z. B. weggefallen, dass die Schmidts sich zuerst in Hiddesen am Nibelungenweg ansiedelten, nicht einfach nur "am Nibelungenweg". Zu Beginn des zweiten Abschnitts heißt es im Original richtiger Weise "kamen" statt "kämen". Im dritten Abschnitt steht hier (falsch) "Sinalko", im Original heißt es richtig "Sinalco". Und im vorletzten Abschnitt muss es heißen "ein Sattelplatz", nicht "ein Satellplatz". Da der Text ansonsten richtig, aber gleichzeitig viel besser lesbar ist, haben wir diese KI-Fehler in Kauf genommen und berichtigen sie hiermit schriftlich.]
So erfahren wir beispielsweise, wie der Name „Bienen–Schmidt“ zustande gekommen ist, wie das Ehepaar Schmidt aus Berlin nach Hörste gekommen ist, dass es ab 1961 eine Schankgenehmigung gab, ab wann und wie sich die Waldgaststätte von einer kleinen Hütte zu einem bekannten und beliebten Ausflugsziel entwickelt hat und wer den leckeren Pickert gebacken hat, mit dem Bienen-Schmidt u. a. bekanntgeworden ist.
Wir werden in der nächsten Zeit immer mal wieder weitere Details aus der Geschichte des (gerade wiedereröffneten) Lokals bringen.
[Zusatzhinweis: Der Original-Zeitungsausschnitt war sehr verknickt und an einigen Stellen kaum lesbar. Mit der "Behandlung" durch eine KI wurde zwar der Knick beseitigt, dafür wurden aber im Text ein paar Fehler produziert. Zu Beginn ist z. B. weggefallen, dass die Schmidts sich zuerst in Hiddesen am Nibelungenweg ansiedelten, nicht einfach nur "am Nibelungenweg". Zu Beginn des zweiten Abschnitts heißt es im Original richtiger Weise "kamen" statt "kämen". Im dritten Abschnitt steht hier (falsch) "Sinalko", im Original heißt es richtig "Sinalco". Und im vorletzten Abschnitt muss es heißen "ein Sattelplatz", nicht "ein Satellplatz". Da der Text ansonsten richtig, aber gleichzeitig viel besser lesbar ist, haben wir diese KI-Fehler in Kauf genommen und berichtigen sie hiermit schriftlich.]