Angesichts der ersten Erwähnung von Hof und Kirche in Stapelage in der Marienfelder Gründungsurkunde 1185 (also drei Jahre vor der ersten Erwähnung von "hursten" = "Hörste") besucht ein Reporter der "Neuen Westfälischen" in Bielefeld den Ort Stapelage und schreibt einen detaillierten Artikel über die Geschichte des Ortes (NW v. 4.1.1986). Wesentliche Daten sind hier zum Nachlesen relativ knapp zusammemgefasst.
Nicht korrekt ist allerdings die Angabe im Einführungsabsatz, die Stapelager Kirchengemeinde habe "letztes Jahr" (also 1985) eine "600-Jahr-Feier" begangen. Es war nämlich eine 800-Jahr-Feier - logisch, wenn die Rechnung ab 1185 gilt.
Die Überschrift (mit der Angabe "600 Jahre im Besitz des Klosters Marienfeld") stimmt dennoch, denn das Kloster Marienfeld löste sich 1803 auf und das Gut Stapelage ging ungefähr zu diesem Zeitpunkt in den Besitz der Familie Meier über. Von etwa 1200 bis etwa 1800 sind es 600 Jahre - für die Dauer des Besitzes durch das Kloster Marienfeld stimmt die Zahl also.
Nicht korrekt ist allerdings die Angabe im Einführungsabsatz, die Stapelager Kirchengemeinde habe "letztes Jahr" (also 1985) eine "600-Jahr-Feier" begangen. Es war nämlich eine 800-Jahr-Feier - logisch, wenn die Rechnung ab 1185 gilt.
Die Überschrift (mit der Angabe "600 Jahre im Besitz des Klosters Marienfeld") stimmt dennoch, denn das Kloster Marienfeld löste sich 1803 auf und das Gut Stapelage ging ungefähr zu diesem Zeitpunkt in den Besitz der Familie Meier über. Von etwa 1200 bis etwa 1800 sind es 600 Jahre - für die Dauer des Besitzes durch das Kloster Marienfeld stimmt die Zahl also.