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Fremdenheim Fr. Kleinegees 1934 1 1 / 2

Fremdenheim Fr. Kleinegees 1934 1
Das ist ein altes Bild vom Fremdenheim Fr. Kleinegees (heutige Eschenbredestraße 1 / Ecke Teutoburger-Wald-Straße) - es stammt von der DVD zum 825 Jahre-Jubiläum von Hörste und ist dort gekennzeichnet mit "1934". Von 1954 bis 1992 war (nach einem entsprechenden Umbau bzw. Anbau an der rechten Seite) die örtliche Poststelle dort untergebracht. Daher hieß die Pension in späteren Prospekten auch "Zur Post". Lt. einem älteren Prospekt hatte das Haus in den fünfziger Jahren bereits Telefon, außerdem 15 Betten, fließend Wasser (kalt natürlich), Liegewiese, Garage und Parkplatz anzubieten.

Von der Poststelle ist hier (ca. 1934) noch nichts zu erkennen. Dazu bilden wir anschließend noch einmal ein Bild ab, das nach dem Umbau entstanden ist und das gleiche Gebäude mit der Poststelle zeigt.

Viel interessanter ist dafür der Blick auf die Umgebung um (ca.) 1934, beispielsweise auf die "Straße" links. Das ist, man kann es kaum glauben, die spätere Teutoburger-Wald-Straße (damals: "Bergstraße"), also die Straße, auf der heute (zu Recht!) ständige Klagen über Raserei kommen. Damals war es eine typische nur notdürftig festgefahrene Dorfstraße. Man muss sich wegen der Geschwindigkeiten sicher nicht den Ursprungszustand der Straße zurückwünschen. Aber allein die Unterschiede zwischen den verschiedenen Zeiträumen und Zuständen sind frappierend und interessant. Ähnliches gilt für die Straße rechts unten, die spätere Eschenbredestraße.

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