Diese Seite steht nicht im Menü. Sie zeigt, was der Browser dieses Geräts über sich meldet – für alle Fälle, in denen man an das Gerät selbst nicht herankommt und nur die eigene Webseite sieht: eine Stele im Dorf, ein fremdes Handy, ein Tablet im Verein. Am einfachsten abfotografieren und mitschicken.
Ragt etwas über den Bildschirmrand hinaus, zoomen Handy-Browser die ganze Seite heraus, bis es passt – dann wirkt alles zu klein und verschoben, ohne dass man die Ursache sieht. Hier steht, ob das passiert und woran es liegt.
Mit einem Zollstock nachmessen. Der obere Balken sollte 10 cm lang sein – weicht er ab, rechnet das Gerät anders, als CSS annimmt. Der untere ist 400 CSS-Pixel breit; daraus ergibt sich, wie groß ein Pixel auf diesem Display wirklich ist.
Das Lineal ist breiter als der Bildschirm – zum Messen seitlich schieben.
Aus der Entfernung lesen, in der später wirklich gelesen wird – am Schreibtisch etwa eine halbe Armlänge, vor einer Stele eine ganze. Die kleinste noch bequem lesbare Zeile ist der Maßstab für die Schriftgröße der Seiten.
Jede Fläche einmal antippen. Was sich nicht zuverlässig treffen lässt, ist auf diesem Gerät zu klein – bei trägen Touchpanels liegt die Grenze deutlich höher als die üblichen 44 px.
noch nichts angetippt
Misst die Verbindung dieses Geräts zu diesem Webserver – also genau den Weg, den die Seite später auch nimmt. Aussagekräftig wird das erst im Vergleich: dieselbe Messung am selben Ort mit dem Handy laufen lassen, dann trennt sich Hausnetz von Internetleitung. Die einmalige Messung verbraucht je nach Tempo bis zu etwa 35 MB.
Sporadische Störungen zeigt keine Einzelmessung – die trifft sie nur zufällig. Hier geht alle zwei Sekunden eine winzige Anfrage zum Server; jeder Balken ist eine Messung, rot sind Ausreißer und Ausfälle. Läuft die Leiste gleichmäßig, ist die Leitung ruhig – wechselnde Zacken deuten auf ein Problem im Netz, nicht auf die Webseite. Ein paar Minuten laufen lassen und dann abfotografieren.
noch nicht gestartet