Paul Wiese (1906-2002), ein Hörster Urgestein, damals wohnhaft am Dienstweg, hat zu Lebzeiten „Hörster Geschichten“ geschrieben und aufgeschrieben und in einem dicken Band gesammelt. „Dönkes, Storris und Gedichte“ hat er das genannt, „zum Teil in Hörster Plattdeutsch“ (siehe abgebildetes Deckblatt zu seiner Sammlung!).
In diesen Texten geht es um zum Teil auch etwas ausgeschmückte, aber größtenteils reale, manchmal skurrile, manchmal nachdenklich stimmende Begebenheiten aus dem alten Hörste. Wir werden in Zukunft einige dieser Texte veröffentlichen. Eine Veröffentlichung war auch genau die Absicht von Paul Wiese.